Tipps und Service
Unser kostenloser KomMaKon-Service:
Hier finden Sie Hinweise, Ratschläge und Checklisten zu diversen Kommunikations- und Marketing-Themen.
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Pressekonferenzen: Planung, Vorbereitung, Durchführung
"Klassische" Pressekonferenzen sind das
Aushängeschild eines Unternehmens. Sie sind ein bedeutendes PR-Instrument, wenn
es gilt, eine größere Anzahl von Journalisten zu informieren. Die folgenden
Punkte sollten Sie beachten, wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine
Pressekonferenz zu organisieren:
- Der wichtigste Grundsatz: jede Pressekonferenz braucht
einen konkreten Anlass! Er muss eine Pressekonferenz wirklich rechtfertigen.
Journalisten erwarten Neuigkeiten. Bleiben diese "News" aus,
bleiben sie beim nächsten Mal fern.
- Definieren Sie ein klares Ziel für Ihre Veranstaltung.
Danach richtet sich auch die Gruppe der Journalisten, die Sie einladen
wollen.
- Wählen Sie den Ort der Pressekonferenz unter dem
Aspekt der Zweckmäßigkeit und der räumlichen Lage aus. Wenn es der Anlass
erlaubt, können Sie auch einen besonders originellen Ort für Ihre
Veranstaltung aussuchen.
- Für die Vorbereitung sollten Sie genügend Zeit
einplanen (mindestens 4 - 6 Wochen). Die Einladung an die Journalisten
sollte mindestens 3 Wochen vorher verschickt werden (aktuelle Anlässe
bilden eine Ausnahme). Die Einladung umfasst: Anlass, Programm, Ort, Zeit,
Anfahrtsskizze, Parkhinweise, Rückantwortkarte.
- Die Pressekonferenz sollte nicht länger als eine
Stunde dauern. Zwei Referate á 15 - 20 Minuten sind vollkommen ausreichend.
Geben Sie den Journalisten anschließend genügend Zeit für Fragen und
Diskussionen.
- Das Datum bestimmen Sie nach internen Gesichtspunkten.
Vermeiden Sie jedoch Überschneidungen mit anderen wichtigen
Presseterminen; erkundigen Sie sich deshalb bei den für Sie
wichtigsten Redaktionen nach dem richtigen Zeitpunkt.
- Ein Termin am späten Vormittag kommt bei Journalisten
erfahrungsgemäß gut an; besonders geeignet sind Dienstag, Mittwoch oder
Donnerstag.
- Wenn Sie Journalisten nach der Pressekonferenz zum
Essen einladen wollen, erwähnen Sie dies bereits in Ihrer Einladung.
Zumindest ein kleiner Imbiss ist auf alle Fälle empfehlenswert.
- Versenden Sie nach der Pressekonferenz Pressemappen an
jene Journalisten, die nicht erschienen waren.
- Sammeln Sie alle Veröffentlichungen über Ihre
Veranstaltung.
- Kontaktieren Sie nach der Konferenz die Journalisten,
die Ihnen persönlich bekannt sind und lassen Sie sich deren Eindrücke
schildern.
- Führen Sie eine Manöverkritik durch, halten Sie deren
Ergebnis in einem internen Bericht fest und verfassen Sie gegebenenfalls
einen Artikel über Ihre Pressekonferenz in Ihrer Hauszeitung bzw. in Ihrem
Kundenzeitschrift.
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Pressekonferenzen: Checkliste
- Zielsetzung definieren; Thema formulieren
- Terminklärung
- Ort, Datum, Zeit, Dauer festlegen
- Gesprächsleiter, Referenten, Teilnehmer bestimmen
- Teilnehmerzahl abschätzen
- Räumlichkeit bestimmen; technische Hilfsmittel
bestimmen
- Wichtige Redaktionen vorab informieren
- Anfahrtsskizze zum Veranstaltungsort; Parkplätze
festlegen
- Bewirtung festlegen; Dekoration klären
- Tischordnung bestimmen, Namensschilder anfertigen,
Sitzplan erstellen
- Kleine Gastgeschenke aussuchen und bestellen
- Pressemappen vorbereiten
- Interne Klärung: alle Termine, Fakten, Daten
- Interne Vorbereitung auf mögliche
"kritische" Fragen; "Sprachregelungen" festlegen
- Einladungen mit Rückantwortkarte versenden
- Telefonisches Nachfassen bei Journalisten, die sich
nicht auf die Einladung gemeldet haben
- Klären, wer wen zur Konferenz betreut
- Unmittelbar vor der Pressekonferenz noch einmal
überprüfen: technische Funktionsfähigkeit aller Geräte, Bewirtung,
Pressematerial mit Kugelschreiber und Block auf allen Plätzen, Gastgeschenk
(kann auch im Anschluss an die Pressekonferenz ausgeteilt werden),
Teilnehmerliste intern (mit kompletten Namen und Funktionen), Sitzplan,
Namensschilder interner Teilnehmer, Liste zugesagter externer
Teilnehmer
- Bei der Pressekonferenz: Eröffnung durch
Gesprächsleiter, Begrüßung durch Firmeninhaber bzw.
Geschäftsleitungsmitglied, Teilnehmerliste Journalisten ergänzen,
Referate/Vorträge, Diskussion (geleitet durch Gesprächsleiter), Beendigung
durch Gesprächsleiter, zum Abschluss eventuell Einladung zum Essen/Imbiss
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Pressemappe: Checkliste
Eine Pressemappe sollte
inhaltlich so aufbereitet sein, dass sie von unterschiedlichen Medien genutzt
werden kann, dass sie für ein Fachblatt genauso geeignet ist wie für eine
regionale oder überregionale Zeitung. Sie hält für Journalisten ein Spektrum
unterschiedlicher Aspekte zu einem bestimmten Thema bereit und kann im einzelnen
enthalten:
-
Inhaltsübersicht
-
Presseinformationen (Kurz-
und Langfassung)
-
Unternehmensprofil
-
Geschäftsbericht
-
Sonderbroschüren
-
Rede- bzw.
Vortragsmanuskript (Kurz- und Langfassung)
-
Kurzbiografien und
Portraitfotos (z.B. der Referenten)
-
Fotomaterial (s/w-Abzüge,
bei Bedarf auf Farbdias)
-
Grafiken, Schaubilder
-
Hintergrundinformationen
-
Bereits erschienene
Presseberichte
-
Besucher- oder
Teilnehmerliste
-
Ablaufplan
-
Ansprechpartner
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Outsourcing
von PR-Aufgaben: Argumente
Angesichts der Probleme der
internen organisatorischen Regelung der PR-Arbeit stellt sich die Frage, ob ein
Unternehmen nicht besser auf den Aufbau eines internen PR-Ressorts verzichten
und den Weg der Zusammenarbeit mit einer externen Agentur wählen sollte. Eine
solche Lösung hätte neben der Reduzierung organisatorischer Schwierigkeiten
folgende Vorteile:
-
Entlastung des Betriebes
von fixen Kosten für eine professionelle PR-Kraft, die u.U. nicht
kontinuierlich eingesetzt werden kann
-
Flexibler Einsatz der
Agentur nach PR-Bedarf
-
Nutzung der vielseitigen,
in zahlreichen Unternehmen gewonnenen Erfahrung der externen Berater
-
Neutrale und objektive, von
Betriebsblindheit und Ressorteigeninteressen freie Umsetzung der
Öffentlichkeitsarbeit
-
Nutzung der Kontakte der
externen Berater zu Medien und zu sonstigen wichtigen Meinungsträgern
-
Bei mangelnden Leistungen
relativ leichter Wechsel der Agentur
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Unternehmensinterne
Kommunikation: Checkliste
Gelungene
Öffentlichkeitsarbeit fängt im eigenen Unternehmen an. Die Grundlage aller
vertrauensbildenden Aktivitäten nach außen wird durch Öffentlichkeitsarbeit
im eigenen Haus geschaffen. Informierte Mitarbeiter sind positiv gestimmte
Imageträger, nach innen wie nach außen. Sie sind loyal, aktiv, setzen sich
für die Interessen des Unternehmens ein und sind ein wichtiger Multiplikator
mit hoher Glaubwürdigkeit.
Instrumente der
innerbetrieblichen Kommunikation können sein
-
Schwarzes Brett / Aushänge
/ Schaukasten
-
Mitarbeiterzeitschrift
-
Hausmitteilungen
-
Informationsblätter
-
Broschüren
-
Personal- und Sozialbericht
-
Veröffentlichungen zu
Fachthemen
-
Referate und
Vortragsdienst für Mitarbeiter (Unterlagen, Argumente)
-
Regelmäßiger
Pressespiegel
-
Telefoninformationsdienst,
Infodienst über EDV
-
Informationsfilme und
Video, Dia- und Tonbildschauen
-
Betriebsversammlungen
-
Mitarbeiterstammtisch
-
Beschwerdebriefkasten (mit
Feedback)
-
Veranstaltungen für
Angehörige der Mitarbeiter
-
Mitarbeiterbefragungen
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Kundenzeitschriften:
Vorteile, Chancen, Möglichkeiten
Im Rahmen des Customer
Relationship Management (CRM) verfolgen Unternehmen das Ziel, die
Beziehungen zu ihren Kunden positiv auszubauen und damit eine fortdauernde und
stabile Partnerschaft zu gewährleisten. Innerhalb eines CRM-Systems ist eine
gutkonzipierte Kundenzeitschrift ein wirksames Instrument, um eine effiziente
und effektive Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen zu erreichen.
- Aufbau
einer langfristigen Bindung zum Kunden: Stagnierende
Märkte und die Austauschbarkeit von Produkten bzw. Dienstleistungen verstärken
in nahezu allen Branchen den Wettbewerbsdruck. Kundenbindung wird zum
wichtigsten strategischen Erfolgsfaktor. Und Kundenzeitschriften sind neben
dem Außendienst der wichtigste Beziehungskanal zum Kunden.
- Optimales Medium zum Transport von
Imagewerten: Unternehmen haben in
ihren Leitsätzen, in ihrer Unternehmensphilosophie Imagewerte formuliert,
die im Betrieb gelebt bzw. umgesetzt werden. Mittels Kundenzeitschriften können
diese Imagewerte auch Kunden effektiv vermittelt werden.
- Abgrenzung zum Wettbewerb verdeutlichen: Ein
Kundenmagazin verschafft austauschbaren Produkten die fehlende
Differenzierung zu denen des Wettbewerbs.
- Vermittlung komplexer Produktinhalte bzw.
Dienstleistungen: Sind Produkte oder
Dienstleistungen besonders erklärungsbedürftig, bietet eine
Kundenzeitschrift einen optimalen Rahmen zur Beschreibung. Diese kann hier
auch in einer etwas lockeren unterhaltsamen Form erfolgen, wie sie sich
innerhalb eines eigenständigen Produktprospekten nicht unbedingt empfiehlt.
- Beeinflussung von Kaufentscheidungen: Ein
eigenes Medium zur rechten Zeit am rechten Ort (auf dem Schreibtisch des
Entscheiders) kann den Ausschlag bei Kaufentscheidungen geben.
- Reduktion von Streuverlusten beim Versand
auf ein Minimum: Bestehende oder
potentielle Zielgruppen werden mit einem Kundenmagazin gezielt und nahezu
ohne Streuverluste angesprochen. Und das sowohl in der Endverbraucher- als
auch in der Business-to-Business-Kommunikation.
- Ausgleich von Informationsdefiziten: Kunden
sind enttäuscht oder reagieren zumindest verwundert, wenn sie nur zufällig
und/oder mit großer Verspätung von wesentlichen Veränderungen erfahren,
die sich bei ihrem Geschäftspartner (Zulieferer, Dienstleister, Ausstatter)
ergeben haben. Mit einem Kundenmagazin informiert man rechtzeitig und
umfassend.
- Kundenmagazine schaffen Kunden: Kundenzeitschriften
erreichen auch potentielle Kunden und wird einige von ihnen zu Neukunden
machen. Diese haben vorher beim Wettbewerb gekauft, oder aber man konnte
eine völlig neue Zielgruppe erschließen, die erstmals auf die Technik oder
die Dienstleistung des Unternehmens zurückgreift.
- Zeitliche Steuerung des Erscheinungstermins:
Das Unternehmen als Herausgeber der
Kundenzeitschrift legt den konkreten Erscheinungstermin einer Ausgabe fest
und kann dadurch selbst steuern, wann welche Infos an die Zielgruppen
weitergegeben werden: Unmittelbar vor einer wichtigen Messe, zum
Jahreswechsel, zur Werkseröffnung, anlässlich einer Produkteinführung u.ä.
- Der emotionale Faktor: Ein
Kundenmagazin ergänzt die rein rationale Geschäftsbeziehung mit bindungsstärkenden
emotionalen Faktoren und schafft Sympathie und Vertrauen. Wird der Kunde als
Individuum angesprochen, erhöht dies die Loyalität des Kunden zum
Unternehmen.
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Kundendatenbank:
Aufbau und Grundstruktur
Kundendatenbanken speichern neben der Anschrift
des Kunden weitere Informationen, die für Marketing-Aktionen bzw. Direct
Mailings von Relevanz sein können. Selbstverständlich muss für jedes
Unternehmen bzw. für jede Organisation die entsprechende Marketingdatenbank
individuell aufgebaut werden. Dabei könnte die Grundstruktur folgendermaßen
aussehen:
Status des Kunden:
- Potentieller Kunde
- Neukunde
- Aktueller Kunde
- Ehemaliger Kunde
Stammdaten:
- Name, Anschrift, Telefon-Nr., Fax, E-Mail des Kunden
- Branche
- Betriebsgröße
Geschäftslage:
- Marktwachstum
- Marktstellung
- Kapazitätsauslastung
- Rechtlicher Rahmen
- Rendite
Marktpotential:
- Ausstattung
- Technologie
- Beschaffungsvolumen und Anschaffungspläne
- Neue Applikationen
Bedarfsstruktur:
- Produktanforderungen
- Serviceanforderung
- Beratungsbedarf
Kaufverhalten:
- Preissensibilität
- Lieferantentreue
- Innovationsfreudigkeit
- Lieferantenauswahl
Wettbewerbsposition:
- Angebote
- Angebotserfolg
- Gründe der Ablehnung
- Aufträge
- Deckungsbeitrag
- Reklamationen
- Wettbewerber
Entscheidungsgremien:
- Größe
- Zusammensetzung
- Rollenverteilung
Kontaktperson:
- Motivation
- Einstellungen
- Informationsverhalten
- Hierarchiestellung
- Position im Entscheidungsgremium
Kommunikationskanal:
- Außendienst-Besuch
- Messekontakt
- Direct Mailing
- Dialog-Anzeige
- Internetauftritt
Kommunikationsgegenstand:
- Produkt
- Produktinformation
- Angebot
- Vertragsverhandlung
Kommunikationsinhalt:
- Produktnutzen
- Wettbewerbsvorteil
- Kundenproblem
- Konditionen
Kundenreaktion:
- Spontananfrage
- Empfehlungsanfrage
- Informationsanforderung
- Besuchswunsch
- Auftrag
Konditionen:
- Preise
- Lieferbedingungen
- Rabatte
- Zahlungsbedingungen
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Erstmaliges Sponsoring - Tipps und
Hinweise
Sie haben sich entschlossen, das
Kommunikationsinstrument "Sponsoring" einzusetzen, um Ihr Unternehmen
bzw. Ihre Organisation in einem passenden Umfeld zu präsentieren?! Dann
empfiehlt sich die Beachtung folgender Punkte:
- Kalkulieren Sie etwa die doppelte Summe des
eigentlichen Sponsoringvertrages ein. Denn Sponsoring ist nur dann sinnvoll,
wenn Sie es parallel mit geeigneten Maßnahmen wie Directmarketing,
Werbung oder PR-Aktionen unterstützen.
- Suchen Sie sich einen objektiven Berater, der
in Ihrem Interesse handelt und Ihnen vorschlägt, für wen, wann und wie Sie
sich als Sponsor engagieren sollten.
- Einjährige Sponsorenverträge greifen zu
kurz. Sponsoring verlangt einen längerfristigen Einsatz zur Entwicklung des
Markenbewusstseins.
- Lassen Sie mittels sorgfältiger
Benchmarking-Untersuchungen herausfinden, wie sich Ihr Wettbewerber
engagiert und welche Branchenarten in dem für Sie interessanten Bereich
aktiv sind. Erkunden Sie auch, wer vor Ihnen die Veranstaltung bzw. den
Verein gesponsort hat und welche Gründe für seinen Ausstieg
ausschlaggebend waren.
- Ihr gesamtes Unternehmen sollte hinter der
Sponsoring-Maßnahme stehen; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer
Firma sind wichtige Botschafter Ihres Sponsorings und stehen
als Zielgruppe an vorderster Stelle. Ihre Einladung (samt ihrer Partner/-innen) zur allerersten
Sponsoring-Veranstaltung ist z.B. eine gute Gelegenheit, sie für das neue
Sponsoring-Engagement des Unternehmens zu interessieren bzw. zu
gewinnen.
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Die Messeteilnahme (insb. im
Ausland): Checkliste
Erste Überlegungen
(rund 12 - 9 Monate vor der Messe)
- Prüfung
der Exportfähigkeit der eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen
(wenn die Exportfähigkeit nicht gegeben ist, sollte von der
Teilnahme an einer Auslandsmesse abgesehen werden)
- Die
Messeziele definieren:
- Positive Beeinflussung des Firmenimages
- Präsentation neuer Produkte
- Konkurrenzfähigkeit überprüfen
- Vorstellung neuer Produktentwicklung
- Überprüfung der Produkt- und Sortimentgestaltung
- Pflege bestehender Kontakte, Schaffung neuer Kontakte
- Vertretersuche
- konkrete Verkaufsabschlüsse
- Auswahl
einer Wirtschaftsregion
- Auswahl
einer bestimmten Messe
- Informationen
sammeln über den Markt und die Messe
- Fördermöglichkeiten
durch Bund oder Länder checken
- wenn
keine Förderung gewährt, Teilnahme als Einzelaussteller
- Messebudget
festlegen
Mittelfristige Planung (rund 9 - 6 Monate vor der Messe)
- Benennen
des Messekoordinators innerhalb des Unternehmens
- Anmeldung
beim Veranstalter
- firmeninterne
Vorbereitung für Exponate, Prospekte und Werbemaßnahmen
- Reiseplanung
- persönliche
Vorbereitung
Konkrete Messevorbereitung (rund 6 - 3 Monate vor der Messe)
- Standplanung
- Standbau
- Standausstattung
(Grafik, Design)
- Standbesetzung
- Transport
(Spedition)
- Kontakte
am Messestandort suchen (Botschaft, AHK)
- Besucherwerbung
- detaillierte
Kostenplanung erstellen:
Grundkosten (Standmiete, Energie, Anmeldegebühren)
Kosten für Standbau und –gestaltung (Grafik, Dekoration)
Kosten für Standservice und Kommunikation (Fremdpersonal, Bewirtung,
Werbung, Katalog, Telefon, Telefax)
Kosten für Transport (Spedition, Versicherung, Verpackung)
Personal- und Reisekosten
Kosten für Messevorbereitung und –nachbereitung (Mitwirkung anderer
Abteilungen, spezielle Produktentwicklungen)
- Reiseplanung
(Flugbuchung, Hotelbuchung, Visum, Impfungen)
- Information
über Land und Leute
Kurz vor Messestart
- Planung
überprüfen
- Sicherheitspaket
zusammenstellen:
- Kopien der wichtigsten Unterlagen anfertigen (Aufträge, Bestellungen,
Proforma-Rechnungen)
- Grafiken
- Prospekte
- Geschäftskarten
- Namensschilder
- Werbegeschenke
- Finanzen
- Formulare (Tagesberichte, Auftragsformulare)
- Reiseplanung
im Unternehmen bekannt geben
- Standbetrieb
vorbereiten (Personal, Bewirtung)
Am Messestandort
- Kontrolle
des Standbaus
- Kontrolle
des Ausstellungsgutes
- Kontakt
mit Veranstalter
- Registrierung
- Kontakt
mit offiziellen deutschen Vertretungen
- Kontakt
zu potentiellen Kunden
- Kontakt
zu Medien
- Einarbeitung
des Standpersonals
Während der
Veranstaltung
- Beobachten
des Messegeschehens:
- Einzugsgebiet der Messe
- Ausstellerstruktur
- Qualität der Besucher
- Konkurrenz-Prospekte
- Besucherkontakte
- Verkaufsgespräche
- Tagesberichte
- Verbleib
der Exponate
Wieder im Unternehmen:
Nacharbeit und Auswertung
- Kundenanfragen
beantworten
- Informationen
an Besucher
- Presseinformationen
- Registrierung
- Abrechnung/Budgetüberprüfung
- Überprüfung
der gesetzten Ziele
- Auswertung
(Kosten-Nutzen)
- Konsequenzen
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